Wochenendbeziehungen sind keine Seltenheit mehr
Immer mehr Paare führen eine Wochenendbeziehung, da die Arbeit es nicht anders zulässt. Gerade wer einmal arbeitssuchend war, ist froh eine neue Stelle gefunden zu haben und somit leben mittlerweile sehr viele Paare weit voneinander entfernt. Solche großen Distanzen müssen aber nicht zu einem Problem werden, wenn einige Dinge beachtet werden.
Nicht nur das regelmäßige Treffen der Partner ist hierbei wichtig, auch der Kontakt dazwischen ist unumgänglich. Sicherlich sind SMS oder E-Mails auch nicht schlecht, können den persönlichen Kontakt, den man per Telefon oder Skype hat, nicht ersetzen. Gerade die Telefonate, die am Abend geführt werden, sind wichtig um zu erfahren was der Partner macht, wie es ihm geht und über wichtige oder auch unwichtige Dinge zu sprechen. Hierbei sollte aber nicht die ganze Zeit über den Tag im Büro oder der Arbeit berichtet werden, um sich einander näher zu sein, sollte vielmehr über die Gefühle geredet werden, zum Beispiel wie es einem geht etc. Offen über die Gefühle zu sprechen bringt die Partner näher und verhindert bei beiden Partnern das Gefühl von Einsamkeit. Aber auch der altbewährte Brief ist hier eine gute Möglichkeit sich was in Sachen Romantik einfallen zu lassen.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind langfristige Planungen. Nur so kann eine Fernbeziehung vernünftig geführt werden. Denn den Partner, wenn er am Wochenende zu Hause ist, mit Geburtstagen oder sonstigen Festivitäten zu überrumpeln, bringt nur Auseinandersetzungen. Daher sollte sich alle drei Monate zusammengesetzt werden und das nächste Vierteljahr geplant werden. Wann ist welche Feier oder ist ein Kurztrip geplant. Stehen noch Geschäftstermine an oder sonstige Termine.
Ebenso wichtig ist es, die Zeit, in der der Partner nicht da ist, zu Hause zu sitzen und sich in seiner Einsamkeit zu verkriechen. Kontakte, geschäftliche wie private, sollten gepflegt werden und die Zeit sollte genutzt werden, um Hobbys nachzugehen. Diese beziehungsfreie Zeit nutzt man am besten in dem man sie als ICH-Zeit ansieht und das Beste daraus macht.

